• 25.05.2022
      18:00 Uhr
      Hamburg Journal 18.00 Moderation: Eva Diederich und Jens Riewa | NDR FS HH
       

      Die altersschwache Köhlbrandbrücke muss regelmäßig überwacht werden. Nun soll ein Roboterhund autonom die Brücke erforschen.
      Emre ist acht Jahre alt, hat eine Behinderung und spricht kaum. Doch als Teil des inklusiven Projekts "Kunsties" schwingt er zuhause begeistert den Pinsel.
      Außerdem stellen wir den Schmiede-Workshop im Deutschen Hafenmuseum vor.

      Mittwoch, 25.05.22
      18:00 - 18:15 Uhr (15 Min.)
      15 Min.

      Die altersschwache Köhlbrandbrücke muss regelmäßig überwacht werden. Nun soll ein Roboterhund autonom die Brücke erforschen.
      Emre ist acht Jahre alt, hat eine Behinderung und spricht kaum. Doch als Teil des inklusiven Projekts "Kunsties" schwingt er zuhause begeistert den Pinsel.
      Außerdem stellen wir den Schmiede-Workshop im Deutschen Hafenmuseum vor.

       

      Die altersschwache Köhlbrandbrücke muss regelmäßig überwacht werden. Bislang mussten dafür gelenkige Mitarbeiter durch die Pylone kraxeln. Jetzt soll erstmals ein Roboterhund autonom das Bauwerk erforschen. Vor allem für unzugängliche Stellen – oder besonders gefährliche Ecken – ist der Roboterhund Spot gedacht. Ziel ist es, später die Daten sogar per künstlicher Intelligenz zu analysieren, um so Bauwerke automatisch zu überwachen. Wie weit Spot bei seiner Erkundung kommt weiß noch niemand. Das Hamburg Journal ist bei der ersten Köhlbrandbrücken-Inspektion mit Roboterhund Spot dabei.

      Emre ist acht Jahre alt, hat eine Behinderung und spricht kaum. Kreativ sein, basteln – das ist nicht sein Ding, dachte seine Mutter Katrin Ünlü lange. Doch dann kam Corona und das Angebot der "Kunsties", sich die Zeit im Lockdown mit malen zu vertreiben. Das inklusive Projekt der Evangelischen Stiftung Alsterdorf stattet Kinder mit Behinderung und aus benachteiligten Familien mit Leinwänden, Farbe und sogar mit einer richtigen Staffelei aus. Seitdem schwingt Emre zuhause begeistert den Pinsel, tupft mit Schwämmchen, experimentiert mit Naturmaterialien und Glitzer. Die Werke präsentiert seine Familie stolz im Flur ihrer Wohnung in Langenhorn. Aktuell läuft die dritte Runde des Projekts, die auch vorerst die letzte sein wird, da die weitere Finanzierung nicht gesichert ist.

      Das Schmieden von Metallen gehört zu den ältesten Arbeitstechniken des Menschen. Es war über Jahrtausende hinweg Voraussetzung für Ackerbau, Handwerk und die Herstellung von Geräten, Waffen und den Schiffbau. Doch seit der Erfindung der Schweißtechnik wird das uralte Gewerk kaum noch praktiziert. Der Schmiede-Workshop im Deutschen Hafenmuseum lässt das Zeitalter des Schmiedens für Interessierte wieder aufleben - direkt neben dem Standort des frisch restaurierten Frachtseglers, der Viermastbark Peking.

      Die altersschwache Köhlbrandbrücke muss regelmäßig überwacht werden. Bislang mussten dafür gelenkige Mitarbeiter durch die Pylone kraxeln. Jetzt soll erstmals ein Roboterhund autonom das Bauwerk erforschen. Vor allem für unzugängliche Stellen – oder besonders gefährliche Ecken – ist der Roboterhund Spot gedacht. Ziel ist es, später die Daten sogar per künstlicher Intelligenz zu analysieren, um so Bauwerke automatisch zu überwachen. Wie weit Spot bei seiner Erkundung kommt weiß noch niemand. Das Hamburg Journal ist bei der ersten Köhlbrandbrücken-Inspektion mit Roboterhund Spot dabei.

      Emre ist acht Jahre alt, hat eine Behinderung und spricht kaum. Kreativ sein, basteln – das ist nicht sein Ding, dachte seine Mutter Katrin Ünlü lange. Doch dann kam Corona und das Angebot der "Kunsties", sich die Zeit im Lockdown mit malen zu vertreiben. Das inklusive Projekt der Evangelischen Stiftung Alsterdorf stattet Kinder mit Behinderung und aus benachteiligten Familien mit Leinwänden, Farbe und sogar mit einer richtigen Staffelei aus. Seitdem schwingt Emre zuhause begeistert den Pinsel, tupft mit Schwämmchen, experimentiert mit Naturmaterialien und Glitzer. Die Werke präsentiert seine Familie stolz im Flur ihrer Wohnung in Langenhorn. Aktuell läuft die dritte Runde des Projekts, die auch vorerst die letzte sein wird, da die weitere Finanzierung nicht gesichert ist.

      Das Schmieden von Metallen gehört zu den ältesten Arbeitstechniken des Menschen. Es war über Jahrtausende hinweg Voraussetzung für Ackerbau, Handwerk und die Herstellung von Geräten, Waffen und den Schiffbau. Doch seit der Erfindung der Schweißtechnik wird das uralte Gewerk kaum noch praktiziert. Der Schmiede-Workshop im Deutschen Hafenmuseum lässt das Zeitalter des Schmiedens für Interessierte wieder aufleben - direkt neben dem Standort des frisch restaurierten Frachtseglers, der Viermastbark Peking.

      Das Hamburg Journal ist das Stadtmagazin für die Hansestadt und berichtet in seiner Frühausgabe bereits um 18 Uhr in Kurzform das Neueste vom Tag.

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