• 03.10.2022
      20:15 Uhr
      Zusammenhalten Mit Wolfgang Stumph | MDR FERNSEHEN
       

      Wer Wolfgang Stumph kennt, weiß, dass er ein Unruhegeist ist, umtriebig, immer unterwegs, immer voller Ideen. Er lässt sich ungerne reinreden, packt lieber schnell mit an. Sowohl als Schauspieler und Kabarettist als auch bei seinen unterschiedlichen sozialen Engagements ist klar: es zählt immer die Ensembleleistung, denn nur gemeinsam entsteht Gutes, nur gemeinsam lässt sich was verändern. So auch die Menschen in der Dokumentation "Zusammenhalten".

      In seiner siebten Dokumentation begibt sich Wolfgang Stumph quer durch Mitteldeutschland zu Menschen und ihren ereignisreichen Lebensgeschichten.

      Wer Wolfgang Stumph kennt, weiß, dass er ein Unruhegeist ist, umtriebig, immer unterwegs, immer voller Ideen. Er lässt sich ungerne reinreden, packt lieber schnell mit an. Sowohl als Schauspieler und Kabarettist als auch bei seinen unterschiedlichen sozialen Engagements ist klar: es zählt immer die Ensembleleistung, denn nur gemeinsam entsteht Gutes, nur gemeinsam lässt sich was verändern. So auch die Menschen in der Dokumentation "Zusammenhalten".

      In seiner siebten Dokumentation begibt sich Wolfgang Stumph quer durch Mitteldeutschland zu Menschen und ihren ereignisreichen Lebensgeschichten.

       

      Wer Wolfgang Stumph kennt, weiß, dass er ein Unruhegeist ist, umtriebig, immer unterwegs, immer voller Ideen. Er lässt sich ungerne reinreden, packt lieber schnell mit an. Sowohl als Schauspieler und Kabarettist als auch bei seinen unterschiedlichen sozialen Engagements ist klar: es zählt immer die Ensembleleistung, denn nur gemeinsam entsteht Gutes, nur gemeinsam lässt sich was verändern. So auch die Menschen in der Dokumentation "Zusammenhalten".

      In seiner siebten Dokumentation begibt sich Wolfgang Stumph quer durch Mitteldeutschland zu Menschen und ihren ereignisreichen Lebensgeschichten. Diesmal stehen Protagonist:innen im Fokus, die nicht aufgeben, Träume haben und Durchhaltevermögen zeigen. Sie engagieren sich für die Gemeinschaft, bringen Menschen mit ihren Projekten zusammen, stützen die Gesellschaft und schaffen Zusammenhalt.

      Marco Pompe aus Mühlhausen (Thüringen) ist keiner, der sich leicht unterkriegen lässt. Im Gegenteil. Seit seiner Kindheit auf den Rollstuhl angewiesen, geht er immer wieder an seine Grenzen. Marco Pompe sprüht vor Ideen, begeistert ständig mit neuen Initiativen und verfolgt dabei immer ein großes Ziel: Die Inklusion voranzubringen, Menschen mit und ohne Handicap zusammenzuführen und Menschen ohne Behinderung ein Stück weit zu vermitteln, wie es sich mit einer Behinderung lebt. 2015 gründete Marco Pompe den Verein ILOH: "Ich lebe ohne Hindernisse = alle gemeinsam".

      Als die UNESCO 2018 Orgelbau und Orgelspiel zum immateriellen Weltkulturerbe ernannte, war der Jubel beim Traditionsunternehmen "Hermann Eule Orgelbau" in Bautzen (Sachsen) groß. Denn jede (erhaltene) Orgel trägt zum Ansehen einer Stadt bei, stiftet Gemeinschaft und gemeinsames kulturelles Erleben. Das Familienunternehmen um Ann-Christin und Dirk Eule feiert dieses Jahr 150-jähriges Jubiläum.

      Was vor der Wende Arbeiter-Theater hieß, ist heute das AmateurTheater Wolfen (Sachsen-Anhalt). Hier treffen sich Theaterbegeisterte aus der Umgebung, um in ihrer Freizeit für ihr Publikum ein unterhaltsames Stück auf die Bühne zu bringen. So wie das Ehepaar Geschke und die gebürtige Brasilianerin Eliane Lopes de Nascimento. Zusammen schaffen sie es, die Bühne mit Leben zu füllen und ihr Publikum zu begeistern. Für alle drei ist das Theater ein Zuhause. "Wir sind ein gutes Team, eine gute Gemeinschaft. Das Theater ist unsere Familie."

      Ein Verein, der Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen nicht nur beim Fußballspielen zusammenbringt, sondern sich sozial für sie engagiert. Das war die Idee des Chemnitzer Sozialarbeiters Cornelius Huster. Mitten in der Pandemie gründet er mit seinen Freunden Jonas Ferenc Georgi und Mustafa Mohamadi den Verein Athletic Sonnenberg (Chemnitz, Sachsen). Mit ihrem Verein wollen sie dem Viertel Sonnenberg, in dem sie aufgewachsen sind, etwas zurückgeben: Hausaufgabenhilfe, eine Jugend- und eine Männermannschaft, für junge Menschen da sein, ihnen Unterstützung geben und Perspektive aufzeigen.

      2017 kauft der 43-jährige Jazzpianist Robert Herrmann einen verfallenen Vierseithof in Kleinmecka im Altenburger Land (Thüringen). Seine Vision: Musik und Kultur in die Region zu bringen, einen besonderen Veranstaltungsort in einer einmaligen Landschaft zu schaffen. Der Kulturhof ist ein Mammutprojekt, eine "Lebensaufgabe". Aber die vielen helfenden Hände und der Wille, zusammen etwas auf die Beine zu stellen, geben Zuversicht. Mittlerweile finden Konzerte und Veranstaltungen auf dem alten Hof statt.

      "Zusammenhalten", ein Film von Jana von Rautenberg und Wolfgang Stumph, ist eine Produktion des MDR.

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