• 09.12.2021
      22:00 Uhr
      Nona und ihre Töchter (4/9) Frankreich/Deutschland 2021 (Nona et ses filles) | arte
       

      Nona fasst sich ein Herz und weiht ihre Kollegin Rosi und ihren Liebhaber André in ihr Geheimnis ein. Gemeinsam mit André und seinen Physikerfreunden will sie den Ursprüngen ihrer Schwangerschaft auf den Grund gehen. Dafür verlässt sie, den Ratschlägen Dr. Trüffels zuwider, nun öfter die Wohnung. Der besorgte Geburtshelfer Paou unterstützt sie dabei, wo er nur kann.
      Unterdessen forscht auch George, gemeinsam mit Antoine, fleißig weiter an der außergewöhnlichen Schwangerschaft. Manu gefällt der Job ihrer Mutter immer besser, und Gaby hat in einer ihrer Sprechstunden eine alles verändernde Begegnung.

      Donnerstag, 09.12.21
      22:00 - 22:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Nona fasst sich ein Herz und weiht ihre Kollegin Rosi und ihren Liebhaber André in ihr Geheimnis ein. Gemeinsam mit André und seinen Physikerfreunden will sie den Ursprüngen ihrer Schwangerschaft auf den Grund gehen. Dafür verlässt sie, den Ratschlägen Dr. Trüffels zuwider, nun öfter die Wohnung. Der besorgte Geburtshelfer Paou unterstützt sie dabei, wo er nur kann.
      Unterdessen forscht auch George, gemeinsam mit Antoine, fleißig weiter an der außergewöhnlichen Schwangerschaft. Manu gefällt der Job ihrer Mutter immer besser, und Gaby hat in einer ihrer Sprechstunden eine alles verändernde Begegnung.

       

      Überraschend nimmt Nona wieder Kontakt zu ihrem Liebhaber André Breton auf und weiht ihn in ihr Geheimnis ein. Mit der Hilfe von André und seinen Physikerfreunden will sie ihrer mysteriösen Schwangerschaft auf den Grund gehen - und lässt sich dabei auf eine Reihe seltsamer Experimente ein. Entgegen der Anweisung von Dr. Trüffel verlässt sie dafür nun häufiger ihre Wohnung. Der Geburtshelfer Paou hilft ihr dabei, die kleinen Ausflüge vor dem besorgten Arzt zu verheimlichen. Auch George forscht fleißig weiter und blüht in der Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Antoine förmlich auf.

      Außerdem weiß nun auch Nonas Kollegin Rosi über den wahren Grund für Nonas Abwesenheit Bescheid. Manu vertritt ihre Mutter jetzt täglich und findet immer größeren Gefallen an ihrem Job - ihre Ehe mit Emmanuel geht dabei jedoch weiter den Bach herunter. Nur bei Gaby scheint es in der Liebe glatt zu laufen. Denn Paou ist offensichtlich auch an ihr interessiert. In ihrem Arbeitsleben herrscht hingegen pures Chaos: Spätestens die Begegnung mit der schwangeren Patientin Victoria Desbruges bringt sie völlig aus der Fassung. Die beiden verbindet mehr, als Gaby lieb wäre …

      Die 70-jährige Nona (Miou-Miou) ist Feministin. Sie hat ihre Drillingstöchter allein aufgezogen und sich ihr Leben lang für die Rechte von Frauen eingesetzt. Nun sind ihre Töchter erwachsen, und Nona genießt ihr unabhängiges Leben in vollen Zügen – bis sie plötzlich erfährt, dass sie im fünften Monat schwanger ist! Was hat es mit dieser mysteriösen Schwangerschaft auf sich? Diese Frage stürzt Nonas überforderte Familie in ein chaotisches Abenteuer: eine charmante neunteilige Komödie mit französisch-deutscher Top-Besetzung über eine rebellische Pariserin, der das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat …

      Valérie Donzelli ist eine echte Allrounderin, die sich als feste Größe des französischen Kinos etabliert hat. In ihrer ersten Serie „Nona und ihre Töchter“ führte sie sowohl Regie, schrieb das Drehbuch mit Clémence Madeleine-Perdrillat und spielte George. Zuvor erhielt sie auf internationaler Bühne zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen. Ihr Drama „Das Leben gehört uns“ (2011) wurde bei den Filmfestspielen in Hongkong, Paris und Gijón ausgezeichnet, die Liebesgeschichte „Marguerite et Julien“ 2015 in Cannes für die Goldene Palme nominiert.
      „Nona und ihre Töchter“ ist eine charmante und berührende Komödie über eine rebellische Alt-68erin, die sich von niemandem von ihrem Weg abbringen lässt. Brillant gespielt von Miou-Miou, der französischen Filmikone, ihrerseits ausgezeichnet mit dem nationalen Filmpreis César (1980) und dem Prix Lumière (1998).

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