• 05.08.2022
      21:55 Uhr
      Von "Pretty Woman" zu "Only the Lonely" Die Rocklegende Roy Orbison | arte Mediathek
       

      Roy Orbison war als Rockstar cool, sexy und unaufdringlich. Er schrieb Songs wie "Oh Pretty Woman", „Crying“ und „In Dreams“, und seine einzigartige Herangehensweise an das Songwriting wurde seither von Generationen studiert. Seine Tenorstimme galt als eine der reinsten und gefühlvollsten in der gesamten Rockmusik. Dieser Film erzählt seine Geschichte, insbesondere seine enge Beziehung zu Großbritannien, von seiner Jugend über seine äußerst erfolgreichen Jahre in den 1960er Jahren bis hin zu seinem Comeback in den 1980er Jahren als Mitglied der Traveling Wilburys und zu seinem frühen Tod kurz danach.

      Freitag, 05.08.22
      21:55 - 22:50 Uhr (55 Min.)
      55 Min.

      Roy Orbison war als Rockstar cool, sexy und unaufdringlich. Er schrieb Songs wie "Oh Pretty Woman", „Crying“ und „In Dreams“, und seine einzigartige Herangehensweise an das Songwriting wurde seither von Generationen studiert. Seine Tenorstimme galt als eine der reinsten und gefühlvollsten in der gesamten Rockmusik. Dieser Film erzählt seine Geschichte, insbesondere seine enge Beziehung zu Großbritannien, von seiner Jugend über seine äußerst erfolgreichen Jahre in den 1960er Jahren bis hin zu seinem Comeback in den 1980er Jahren als Mitglied der Traveling Wilburys und zu seinem frühen Tod kurz danach.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Steve Cole

      Roy Orbison wurde in Texas geboren und begann als Teenager, in einer Rockabilly- und Country-and-Western-Band zu singen. 1956 nahm ihn Sam Phillips bei Sun Records unter Vertrag. Schon bald aber wechselte er zu Monument Records, und seine Karriere startete richtig durch. Zwischen 1960 und 1966 landeten 22 seiner Songs unter den Top 40. Er schrieb fast alle seiner Top-10-Hits selbst, darunter „Only the Lonely“ (1960), „Running Scared“ (1961), „Crying“ (1961), „In Dreams“ (1963) und „Oh, Pretty Woman“ (1964).

      Ab Mitte der 60er Jahre wurde Orbison von einer Reihe persönlicher Schicksalsschläge getroffen, worunter auch seine Karriere litt. Seine erste Frau kam 1966 bei einem Motorradunfall ums Leben. Zwei Jahre später - Orbison hielt sich gerade in Großbritannien auf - starben zwei seiner Söhne beim Brand seines Landhauses in den USA. Im Jahr darauf heiratete er erneut. Seine zweite Frau, Barbara, ist eine der Hauptmitwirkenden dieses Films.

      Nach erfolgreichen Coverversionen seiner Songs erlebte Orbison in den 80ern ein Comeback. Höhepunkt war ein vielbeachtetes Fernseh-Special, in dem er gemeinsam mit Freunden und Bewunderern wie Bruce Springsteen und Elvis Costello musizierte. 1988 gründete er mit George Harrison, Bob Dylan, Tom Petty, und Jeff Lynne die Supergroup Traveling Wilburys.

      Im Dezember 1988 starb Roy Orbison im Alter von 52 Jahren an einem Herzinfarkt. Einen Monat später erschien „You Got It“ (1989) als Solosingle und avancierte sowohl in den USA als auch in Großbritannien zu seinem ersten Top-10-Hit seit einem knappen Vierteljahrhundert.

      Im Film sind alle bekannten Hits der Rocklegende zu hören. Zu sehen sind - neben Orbisons Witwe Barbara - Größen der Musikindustrie wie Jeff Lynne, Tom Petty, George Harrison, Olivia Harrison, Joe Walsh, Elvis Costello und Bruce Springsteen.

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