• 28.12.2021
      09:35 Uhr
      Tag für Tag Aus Religion und Gesellschaft | Das Erste
       

      Aus Religion und Gesellschaft

      „Ich möchte das freie Radikal bleiben“- Anna-Nicole Heinrich im Porträt
      Es war die überraschendste Kirchen-Personalie des Jahres: Im Mai 2021 wurde die 25-jährige Studentin Anna-Nicole Heinrich zur Präses der EKD-Synode gewählt. Erste Akzente hat sich schon mit ihrer Art der Kommunikation gesetzt. Sie sieht sich als Wachmacherin. „Was mich am meisten nervt, ist diese unendliche Dankbarkeitskultur in der evangelischen Kirche“.

      Jung und Jüdisch in der DDR
      Das jüdische Leben in der DDR war das einer kleinen, marginalisierten Gruppe. Es gab nur wenige Gemeinden mit Schwerpunkt in Ost-Berlin, Dresden, Leipzig, Halle, Magdeburg, Erfurt, Schwerin, insgesamt gab es gegen Ende der DDR nur knapp 400 Gemeindemitglieder. Was es tatsächlich bedeutete, im Staat des verordneten Antifaschismus jüdisch zu sein, wie es gerade für Kinder und Jugendliche war, das leuchtet das soeben erschienene Buch von Lara Dämmig und Sandra Anusiewicz-Baer aus: „Jung und jüdisch in der DDR“.

      Singende Petrusbrüder in den US-Klassikcharts
      Angehende Priester der traditionalistischen Petrusbruderschaft aus Wigrazbad im Allgäu haben ein Weihnachtsalbum aufgenommen, das seit Wochen ganz oben in den US-Billbordcharts steht.

      Am Mikrofon: Levent Aktoprak

      Dienstag, 28.12.21
      09:35 - 10:00 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      VPS 01:00
      Stereo

      Aus Religion und Gesellschaft

      „Ich möchte das freie Radikal bleiben“- Anna-Nicole Heinrich im Porträt
      Es war die überraschendste Kirchen-Personalie des Jahres: Im Mai 2021 wurde die 25-jährige Studentin Anna-Nicole Heinrich zur Präses der EKD-Synode gewählt. Erste Akzente hat sich schon mit ihrer Art der Kommunikation gesetzt. Sie sieht sich als Wachmacherin. „Was mich am meisten nervt, ist diese unendliche Dankbarkeitskultur in der evangelischen Kirche“.

      Jung und Jüdisch in der DDR
      Das jüdische Leben in der DDR war das einer kleinen, marginalisierten Gruppe. Es gab nur wenige Gemeinden mit Schwerpunkt in Ost-Berlin, Dresden, Leipzig, Halle, Magdeburg, Erfurt, Schwerin, insgesamt gab es gegen Ende der DDR nur knapp 400 Gemeindemitglieder. Was es tatsächlich bedeutete, im Staat des verordneten Antifaschismus jüdisch zu sein, wie es gerade für Kinder und Jugendliche war, das leuchtet das soeben erschienene Buch von Lara Dämmig und Sandra Anusiewicz-Baer aus: „Jung und jüdisch in der DDR“.

      Singende Petrusbrüder in den US-Klassikcharts
      Angehende Priester der traditionalistischen Petrusbruderschaft aus Wigrazbad im Allgäu haben ein Weihnachtsalbum aufgenommen, das seit Wochen ganz oben in den US-Billbordcharts steht.

      Am Mikrofon: Levent Aktoprak

       
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