• 07.08.2022
      17:05 Uhr
      Salzburger Festspiele 2020 Wiener Philharmoniker - Andris Nelsons Gustav Mahler, Symphonie Nr. 6 | arte
       

      Die 6. Symphonie in a-Moll ist eines der bewegendsten Werke Gustav Mahlers und berühmt für die wuchtigen Hammerschläge im vierten Satz. Nicht zuletzt sie, als Symbol des unerbittlichen Schicksals, haben der Symphonie den Beinamen „Die Tragische“ eingebracht. Der lettische Dirigent Andris Nelsons leitet die Wiener Philharmoniker.

      Sonntag, 07.08.22
      17:05 - 18:40 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo

      Die 6. Symphonie in a-Moll ist eines der bewegendsten Werke Gustav Mahlers und berühmt für die wuchtigen Hammerschläge im vierten Satz. Nicht zuletzt sie, als Symbol des unerbittlichen Schicksals, haben der Symphonie den Beinamen „Die Tragische“ eingebracht. Der lettische Dirigent Andris Nelsons leitet die Wiener Philharmoniker.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Ute Feudel
      Komposition Gustav Mahler
      Dirigent Andris Nelsons
      Orchester Wiener Philharmoniker

      In seiner 6. Symphonie orientiert sich Mahler, nach seiner eher freien Handhabung der Symphonieform in den Werken davor, wieder stark am klassischen symphonischen Formmodell - es gibt nur vier Sätze, keine Singstimmen, der Kopfsatz folgt gar der Sonatenhauptsatzform, wie schon die Symphonien der Wiener Klassik.

      Trotzdem ist das Ausdrucksspektrum des Werkes immens und reicht von der Naturimagination der Herdenglocken im ersten Satz bis zu den brutalen, schicksalhaften Hammerschlägen im vierten Satz. Der Beiname „Die Tragische“ stammt zwar nicht von Mahler, bürgerte sich aber schon bei von ihm selbst geleiteten Aufführungen ein und darf somit gewissermaßen als „genehmigt“ gelten.

      Wird geladen...
      Wird geladen...

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 28.11.2022