• 06.07.2022
      18:35 Uhr
      Grenzwege Der Grenzpanoramaweg | arte
       

      Traumhafte Aussichten sind das Markenzeichen des Grenzpanoramawegs. Zwischen Österreich und Slowenien führt er Wandernde bergauf, bergab durch stille Wälder, durch die alte Kulturlandschaft der Steiermark und die wechselvolle Geschichte eines geteilten Landstrichs. Aus einer ehemals streng bewachten Trennlinie wurde ein Verbindungsweg. Für Bauern, Winzer und Naturschützer ist „hüben und drüben“ nun eins. Das Grenzland ist auch ein Biotop für bedrohte Biber und Blauracken und für seltene Orchideen.
      Die dreiteilige Reihe zeigt europäische Landschaften, die entlang von Grenzwegen erkundet werden.

      Mittwoch, 06.07.22
      18:35 - 19:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Traumhafte Aussichten sind das Markenzeichen des Grenzpanoramawegs. Zwischen Österreich und Slowenien führt er Wandernde bergauf, bergab durch stille Wälder, durch die alte Kulturlandschaft der Steiermark und die wechselvolle Geschichte eines geteilten Landstrichs. Aus einer ehemals streng bewachten Trennlinie wurde ein Verbindungsweg. Für Bauern, Winzer und Naturschützer ist „hüben und drüben“ nun eins. Das Grenzland ist auch ein Biotop für bedrohte Biber und Blauracken und für seltene Orchideen.
      Die dreiteilige Reihe zeigt europäische Landschaften, die entlang von Grenzwegen erkundet werden.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Wibke Kämpfer

      Traumhafte Aussichten sind das Markenzeichen des Grenzpanoramawegs. Zwischen Österreich und Slowenien führt er Wandernde bergauf, bergab durch wilde Natur, durch die alte Kulturlandschaft der Steiermark und die wechselvolle Geschichte eines geteilten Landstrichs. Von der höchsten Erhebung, dem Hühnerkogel, verläuft der Weg über 130 Kilometer bis nach Bad Radkersburg. Am Anfang prägen dunkle Wälder und felsige Schluchten die Landschaft der südlichen Koralpe. Hartes Plattengneis und offene Quarzgänge sind geologische Zeugnisse dieser ältesten Gesteinsformationen der Alpen.
      Ziemlich jung dagegen ist die Staatengrenze entlang des Wanderwegs. 1919 wurde sie quer durch die historische Steiermark gezogen und verläuft auch heute noch mitten durch Weingärten, Bauernhöfe und Pfarrgemeinden. Die Kirche von St. Pongratzen mit ihren getrennten Eingängen und ein zur Funkeroase umgenutzter Wachturm zeugen von den wechselvollen Zeiten. Für Gläubige, Bauern und Winzer ist heute aus „hüben und drüben“ oft eins geworden. Die Grenzsteine dienen vor allem zur Orientierung für Wandernde.
      Der Grenzpanoramaweg windet sich durch die romantischen Weinberge der „Steirischen Toskana“ und weiter durch die Auenlandschaften von Drau und Mur. Hier kümmern sich Naturschützer um die Renaturierung des Flusslaufs. Das Grenzland ist auch ein gemeinsames Biotop für Biber und bedrohte Blauracken. Eine ehemals streng bewachte Trennlinie wird zum Verbindungsweg. Mit hoffnungsvollen Aussichten!
      Die dreiteilige Reihe zeigt überraschende europäische Landschaften, die entlang von Grenzwegen erkundet werden.

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      Mittwoch, 06.07.22
      18:35 - 19:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

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