• 28.06.2022
      05:00 Uhr
      Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón Musik | arte
       

      Rolando Villazón ist auf allen Bühnen der Welt und in der internationalen Musikszene zu Hause - und dabei immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Talenten. Dieses Mal präsentiert er im ehemaligen Stummfilmkino des Berliner „Theaters im Delphi“ nicht nur wieder vier tolle Solistinnen und Solisten, sondern erstmals auch die junge französische Dirigentin Marie Jacquot.

      Dienstag, 28.06.22
      05:00 - 05:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Rolando Villazón ist auf allen Bühnen der Welt und in der internationalen Musikszene zu Hause - und dabei immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Talenten. Dieses Mal präsentiert er im ehemaligen Stummfilmkino des Berliner „Theaters im Delphi“ nicht nur wieder vier tolle Solistinnen und Solisten, sondern erstmals auch die junge französische Dirigentin Marie Jacquot.

       

      Unter Rolando Villazóns „Stars von morgen“ sind dieses Mal einige, die ihre Feuertaufe bei bedeutenden Wettbewerben, auf internationalen Bühnen oder auch mit ihren ersten CD-Veröffentlichungen bereits bestanden haben.
      Ein Höhepunkt in der Karriere der Sopranistin Katharina Konradi war 2017 ihr Auftritt bei der Saisoneröffnung in der Hamburger Elbphilharmonie. Geboren in Kirgisistan, kam sie mit 15 Jahren nach Deutschland. Sie war Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“, gewann den Deutschen Musikwettbewerb 2016 und ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie spielt heute die „Unschuld vom Lande“ aus der „Fledermaus“.
      Auch Elsa Dreisig hat durch spektakuläre Wettbewerbserfolge auf sich aufmerksam gemacht: ob 2015 beim Königin-Sonja-Wettbewerb in Oslo oder mit dem Publikumspreis beim Wettbewerb Neue Stimmen. Spätestens seit dem Gewinn von Plácido Domingos Gesangswettbewerb Operalia strahlt sie als neuer Stern am Himmel des Operngesangs. Sie brilliert heute mit der „Juwelenarie“ aus Charles Gounods „Faust“.
      Wenn man mit 15 Jahren schon auf einer Stradivari spielt, Preise bei bedeutenden internationalen Wettbewerben gewinnt und mit gerade 26 Jahren Professor an einer Musikhochschule wird, dann hat man als Geiger offensichtlich alles richtig gemacht: Tobias Feldmann zeigt mit Mendelssohns Violinkonzert sein geigerisches Können.
      Sie haben für die ehemalige Königin Beatrix gespielt sowie König Willem-Alexander und Königin Maxima beim Staatsbesuch in Polen begleitet: die beiden Pianisten Lucas und Arthur Jussen sind überall gerngesehene Gäste. Auf den großen Konzertbühnen der Welt begeistern die frisch gebackenen Opus-Preisträger mit virtuoser Spielfreude - und abseits der Bühne mit Witz und Charme. Sie spielen ein Stück ihres Kollegen und Freundes Fazil Say.

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