• 05.12.2021
      19:35 Uhr
      Concerto per Milano Italien 2021 | arte
       

      Das „Concerto per Milano“ ist eine Institution. Jeden Sommer wird es auf dem Platz vor dem Mailänder Dom aufgeführt - und das bei freiem Eintritt. So haben mehrere tausend Menschen die Möglichkeit, das Konzert zu genießen. Mit seiner Fassade ganz aus weißem Marmor stellt der Dom eine prächtige Erscheinung dar. Sein gotischer und neugotischer Baustil machen ihn zur idealen Kulisse für ein Sommernachtskonzert. Das Orchester der Mailänder Scala unter Chefdirigent Riccardo Chailly spielt Peter Tschaikowskys „Capriccio italien“ op. 45 und die erste Suite aus dem Ballett „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew.

      Sonntag, 05.12.21
      19:35 - 20:25 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      VPS 18:40
      Stereo

      Das „Concerto per Milano“ ist eine Institution. Jeden Sommer wird es auf dem Platz vor dem Mailänder Dom aufgeführt - und das bei freiem Eintritt. So haben mehrere tausend Menschen die Möglichkeit, das Konzert zu genießen. Mit seiner Fassade ganz aus weißem Marmor stellt der Dom eine prächtige Erscheinung dar. Sein gotischer und neugotischer Baustil machen ihn zur idealen Kulisse für ein Sommernachtskonzert. Das Orchester der Mailänder Scala unter Chefdirigent Riccardo Chailly spielt Peter Tschaikowskys „Capriccio italien“ op. 45 und die erste Suite aus dem Ballett „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew.

       

      Das „Concerto per Milano“ ist eine Institution der lombardischen Hauptstadt. Es wird jedes Jahr im Sommer auf dem Platz vor dem Mailänder Dom aufgeführt. Der Eintritt ist frei, sodass mehrere tausend Menschen die Möglichkeit haben, das Konzert zu genießen.

      Es spielt das Orchester der Mailänder Scala unter Riccardo Chailly. Maestro Chailly dirigiert neben Peter Tschaikowskys „Capriccio italien“ op. 45 die erste Suite „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew. Ein durch und durch italienisch geprägtes Programm - wenngleich aus russischer Perspektive.

      Das Teatro alla Scala, das Mailänder Theater, wurde unter Kaiserin Maria Theresia erbaut und im Jahr 1778 eröffnet. Es ist eines der traditionsreichsten und geschichtsträchtigsten Opernhäuser der Welt. Viele der großen italienischen Opern wurden hier uraufgeführt - darunter „Nabucco“, „Otello“ und „Falstaff“ von Giuseppe Verdi, „Madama Butterfly“ und „Turandot“ von Giacomo Puccini sowie Vincenzo Bellinis „Norma“ mit Giuditta Pasta in der Titelrolle.

      Der Dom liegt nur einen Steinwurf von der Mailänder Scala entfernt. Um auf den Domplatz zu gelangen, durchqueren die Musiker eine der schönsten Einkaufspassagen Italiens: die klassizistische Galleria Vittorio Emanuele II aus dem Jahr 1867.

      Die Fassade des Doms ist ganz aus weißem Marmor im gotischen und neugotischen Stil erbaut und stellt so eine imposante Erscheinung dar. Er bietet eine prächtige Kulisse, die ideal für ein Sommernachtskonzert ist. Mi dem Bau wurde bereits im Jahr 1386 begonnen, jedoch wurde der Dom erste im 19. Jahrhundert unter Napoleon fertiggestellt. Er ist neben dem Petersdom in Rom eine der größten Kathedralen Italiens.

      Programm:

      • Peter Tschaikowsky: Capriccio italien, op. 45
      • Sergej Prokofjew: Romeo und Julia, Suite Nr.1

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