Früher hat Pavel Hochzeiten fotografiert. In seiner Heimatstadt Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, im Nordosten des Landes. Bilder von glücklichen Paaren. Jetzt macht er Bilder von Ruinen, zerstörten Wohnungen und von Menschen, die ihre Liebsten verloren haben. Auch um Kriegsverbrechen zu dokumentieren.
'Ich hätte früher nie gedacht, dass ich zu so etwas fähig wäre', sagt Pavel. Trotzdem will er bleiben. Ein Leben woanders kann er sich nicht vorstellen.
Früher hat Pavel Hochzeiten fotografiert. In seiner Heimatstadt Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, im Nordosten des Landes. Bilder von glücklichen Paaren. Jetzt macht er Bilder von Ruinen, zerstörten Wohnungen und von Menschen, die ihre Liebsten verloren haben. Auch um Kriegsverbrechen zu dokumentieren.
'Ich hätte früher nie gedacht, dass ich zu so etwas fähig wäre', sagt Pavel. Trotzdem will er bleiben. Ein Leben woanders kann er sich nicht vorstellen.
Früher hat Pavel Hochzeiten fotografiert. In seiner Heimatstadt Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, im Nordosten des Landes. Bilder von glücklichen Paaren. Jetzt macht er Bilder von Ruinen, zerstörten Wohnungen und von Menschen, die ihre Liebsten verloren haben. Auch um Kriegsverbrechen zu dokumentieren.
'Ich hätte früher nie gedacht, dass ich zu so etwas fähig wäre', sagt Pavel. Trotzdem will er bleiben. Ein Leben woanders kann er sich nicht vorstellen.
Die Autor*innen Lennart Banholzer und Alexandra Bidian haben in den letzten Wochen verschiedene Menschen aus Charkiw getroffen und auf ihrem Weg durch den Krieg begleitet.
programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.03.2023