• 28.05.2022
      14:00 Uhr
      Fahr mal hin 100 Prozent Rhein - Von Urmitz bis Remagen | SR Fernsehen
       

      "Fahr mal hin" ist in dieser Folge auf der linken Rheinseite unterwegs, nördlich von Koblenz - von Urmitz bis Remagen-Rolandseck an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Und trifft Menschen, die zu 100 Prozent hinter dem stehen, was sie tun - immer mit Verbindung zur Mittelrheinlandschaft. Wie zum Beispiel Familie Liebsch, die Besitzer der Burg Brohleck in Brohl-Lützing oder Werner Schäfer, Besitzer der Schäferhütte in Oberbreisig - ein Ausflugslokal, versteckt gelegen im Wald.

      Samstag, 28.05.22
      14:00 - 14:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      "Fahr mal hin" ist in dieser Folge auf der linken Rheinseite unterwegs, nördlich von Koblenz - von Urmitz bis Remagen-Rolandseck an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Und trifft Menschen, die zu 100 Prozent hinter dem stehen, was sie tun - immer mit Verbindung zur Mittelrheinlandschaft. Wie zum Beispiel Familie Liebsch, die Besitzer der Burg Brohleck in Brohl-Lützing oder Werner Schäfer, Besitzer der Schäferhütte in Oberbreisig - ein Ausflugslokal, versteckt gelegen im Wald.

       

      Nur wenige wissen, wo und wie man sicher im Rhein schwimmen darf. Migo Saul hat schon als kleiner Junge hat der Andernacher von seinem Vater, einem DLRG-Rettungsschwimmer, alles über den Fluss gelernt. Migo Saul lebt zu 100 Prozent für seine Heimat: ob als ehrenamtlicher Wanderweg-Pate oder als Ranger der Namedyer Werth, der Halbinsel bei Andernach, auf der der weltweit höchste Kaltwassergeysir zu finden ist.

      "Fahr mal hin" ist in dieser Folge auf der linken Rheinseite unterwegs, nördlich von Koblenz - von Urmitz bis Remagen-Rolandseck an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Und trifft Menschen, die zu 100 Prozent hinter dem stehen, was sie tun - immer mit Verbindung zur Mittelrheinlandschaft. Wie zum Beispiel Familie Liebsch, die Besitzer der Burg Brohleck in Brohl-Lützing oder Werner Schäfer, Besitzer der Schäferhütte in Oberbreisig - ein Ausflugslokal, versteckt gelegen im Wald. Jedes Wochenende kocht er persönlich für Wanderer - seit rund dreißig Jahren. Tessa von Lüdinghausen ist aus Namibia wieder in ihre Heimat zurückgekehrt, um dort das Werk ihrer Familie weiterzuführen: den Wald- und Wildpark Rolandseck.

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