• 25.05.2022
      05:30 Uhr
      Hunger Brasilien: Ausverkauf im Regenwald | SWR Fernsehen RP
       

      Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um den Hunger der Industrienationen nach Tropenholz, Rindfleisch und Biosprit zu stillen. Zurück bleiben riesige Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen, die wenige Großfarmer sehr reich machen. Ihnen gegenüber stehen Aktivistinnen und Aktivisten, die sich dem Kampf für die Rechte der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie der Landarbeiter und dem Schutz des Regenwaldes widmen. Nur eine Stärkung der regionalen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern kann für die Landbevölkerung auf Dauer die Ernährung und für den Regenwald eine nachhaltige Bewirtschaftung sichern.

      Mittwoch, 25.05.22
      05:30 - 05:45 Uhr (15 Min.)
      15 Min.

      Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um den Hunger der Industrienationen nach Tropenholz, Rindfleisch und Biosprit zu stillen. Zurück bleiben riesige Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen, die wenige Großfarmer sehr reich machen. Ihnen gegenüber stehen Aktivistinnen und Aktivisten, die sich dem Kampf für die Rechte der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie der Landarbeiter und dem Schutz des Regenwaldes widmen. Nur eine Stärkung der regionalen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern kann für die Landbevölkerung auf Dauer die Ernährung und für den Regenwald eine nachhaltige Bewirtschaftung sichern.

       

      Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um den Hunger der Industrienationen nach Tropenholz, Rindfleisch und Biosprit zu stillen. Zurück bleiben riesige Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen, die wenige Großfarmer sehr reich machen. Ihnen gegenüber stehen Aktivistinnen und Aktivisten, die sich dem teilweise lebensgefährlichen Kampf für die Rechte der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie der Landarbeiter und dem Schutz des Regenwaldes widmen. Nur eine Stärkung der regionalen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern kann für einen großen Teil der brasilianischen Landbevölkerung auf Dauer die Ernährung und für den Regenwald eine nachhaltige Bewirtschaftung sichern. Denn die jahrzehntelange Tradition der Monokulturen dreht die Spirale der Verelendung immer weiter.

      Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um den Hunger der Industrienationen nach Tropenholz, Rindfleisch und Biosprit zu stillen. Zurück bleiben riesige Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen, die wenige Großfarmer sehr reich machen. Ihnen gegenüber stehen Aktivistinnen und Aktivisten, die sich dem teilweise lebensgefährlichen Kampf für die Rechte der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie der Landarbeiter und dem Schutz des Regenwaldes widmen. Nur eine Stärkung der regionalen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern kann für einen großen Teil der brasilianischen Landbevölkerung auf Dauer die Ernährung und für den Regenwald eine nachhaltige Bewirtschaftung sichern. Denn die jahrzehntelange Tradition der Monokulturen dreht die Spirale der Verelendung immer weiter.

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