Friederike von Rodde baut mitten in Pandemiezeiten ein familienfreundliches Startup auf: eine Textilmanufaktur, in der Mütter, aber auch Väter, in Teilzeit arbeiten und sich weiterentwickeln können. Sie selbst hat als Mutter erlebt, wie schwierig es ist, bei der Rückkehr in den Beruf wieder richtig Fuß zu fassen. Jetzt produziert sie mit ihrem Team Taschen, Etuis und Unterlagenhüllen aus nachhaltigen und veganen Materialien. Doch das Startup wird nur überleben können, wenn auch Großaufträge ins Haus kommen.
Friederike von Rodde baut mitten in Pandemiezeiten ein familienfreundliches Startup auf: eine Textilmanufaktur, in der Mütter, aber auch Väter, in Teilzeit arbeiten und sich weiterentwickeln können. Sie selbst hat als Mutter erlebt, wie schwierig es ist, bei der Rückkehr in den Beruf wieder richtig Fuß zu fassen. Jetzt produziert sie mit ihrem Team Taschen, Etuis und Unterlagenhüllen aus nachhaltigen und veganen Materialien. Doch das Startup wird nur überleben können, wenn auch Großaufträge ins Haus kommen.
Friederike von Rodde wagt in ihrer Elternzeit einen mutigen Schritt: während Corona gründet sie eine Textilmanufaktur, in der sich Mütter und Väter in Teilzeit beruflich entwickeln können. Ihr Ziel: ein elternfreundliches Unternehmen, in dem Wertschätzung und Verständnis die zentrale Rolle spielen. Als Mutter hatte sie schon mit ihrem ersten Kind erlebt, wie schwierig es ist, bei der Rückkehr in den Beruf wieder richtig Fuß zu fassen. Vor allem, wenn man in Teilzeit arbeiten möchte. Inzwischen produziert die 36-Jährige mit ihrem Team in Weiterstadt bei Darmstadt Hüllen und Taschen aus nachhaltigen und veganen Materialien.
Für ihre Mitarbeiterinnen, darunter auch ehemalige Arbeitslose, ist die Arbeit ein wichtiger Anker im Leben geworden, ganz besonders für die fünffache Mutter Maibrit Paeger aus Mörfelden. Doch ein Selbstläufer ist das Startup nicht. Die Textilmanufaktur wird sich nur halten können, wenn auch Großaufträge ins Haus kommen.
programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.09.2023