• 29.09.2022
      19:00 Uhr
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      • Thema der Sendung: zur Tafel 175 Jahre Siemens

      - Mit Erfindergeist zum Weltkonzern
      Es ist fast wie ein modernes Märchen: Ein kleines Start-up wird zum internationalen Großkonzern. Zum Beispiel Siemens. Am 1. Oktober 1847, also vor 175 Jahren, gründen Werner Siemens und Johann Georg Halske ihre kleine Firma in einer Hinterhofwerkstatt und bauen einen Zeigertelegraphen. Heute sind in diesem Unternehmen weltweit gut 300.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon über 50.000 allein in Bayern.
      Doch in der langen Geschichte der Firma ging es nicht immer nur bergauf. Zwei Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise trafen auch Siemens schwer.

      Donnerstag, 29.09.22
      19:00 - 19:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      • Thema der Sendung: zur Tafel 175 Jahre Siemens

      - Mit Erfindergeist zum Weltkonzern
      Es ist fast wie ein modernes Märchen: Ein kleines Start-up wird zum internationalen Großkonzern. Zum Beispiel Siemens. Am 1. Oktober 1847, also vor 175 Jahren, gründen Werner Siemens und Johann Georg Halske ihre kleine Firma in einer Hinterhofwerkstatt und bauen einen Zeigertelegraphen. Heute sind in diesem Unternehmen weltweit gut 300.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon über 50.000 allein in Bayern.
      Doch in der langen Geschichte der Firma ging es nicht immer nur bergauf. Zwei Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise trafen auch Siemens schwer.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Isabella Kroth

      Es ist fast wie ein modernes Märchen: Ein kleines Start-up wird zum internationalen Großkonzern. Zum Beispiel Siemens. Am 1. Oktober 1847, also vor 175 Jahren, gründen Werner Siemens und Johann Georg Halske ihre kleine Firma in einer Hinterhofwerkstatt und bauen einen Zeigertelegraphen. Heute sind in diesem Unternehmen weltweit gut 300.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon über 50.000 allein in Bayern.

      Doch in der langen Geschichte der Firma ging es nicht immer nur bergauf. Zwei Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise trafen auch Siemens schwer. Dazu kam die Rolle des Unternehmens während der NS-Zeit, als bis zu 80.000 Menschen für Siemens Zwangsarbeit verrichten mussten. Und nicht zuletzt der Korruptionsskandal im Jahr 2006 brachte das Unternehmen in ernste Schwierigkeiten.

      Auch die Produkte haben sich immer wieder geändert. Früher wurde alles hergestellt, was mit Strom zu tun hatte: Waschmaschinen, Toaster und Fernseher genauso wie Großkraftwerke, Elektroautos oder Handys. Heute hat man sich bei Siemens erfolgreich auf einige wenige Geschäftsfelder konzentriert.

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