• 29.09.2022
      00:15 Uhr
      kinokino BR Fernsehen
       

      Themen:

      • Tausend Zeilen: Fake und Spaß in Bullys Mediensatire
      • Im Westen nichts Neues: Ein Klassiker neu aufgelegt und aktueller denn je
      • Mutter: Anke Engelke spielt acht Mütter zwischen Glück und Ohnmacht
      • kinokino-Shortcuts - Kurzkritiken zu den Neustarts im Kino

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.09.22
      00:15 - 00:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Tausend Zeilen: Fake und Spaß in Bullys Mediensatire
      • Im Westen nichts Neues: Ein Klassiker neu aufgelegt und aktueller denn je
      • Mutter: Anke Engelke spielt acht Mütter zwischen Glück und Ohnmacht
      • kinokino-Shortcuts - Kurzkritiken zu den Neustarts im Kino

       
      • Tausend Zeilen: Fake und Spaß in Bullys Mediensatire

      Der Fall Relotius erschütterte vor vier Jahren den Spiegel und die seriöse Presse. Der preisgekrönte Journalist Claas Relotius hatte mehr in seinen Reportagen erfunden als real vorgefunden. Daraus machte Michael Bully Herbig, nach den Recherchen von Juan Moreno, der die Fälschungen aufdeckte und in einem Buch darlegte, eine Mediensatire. Im Film spielt Jonas Nay den Journalisten Lars Bogenius, der vom Kollegen Juan Romero, Elyas M’Barek, überführt wird. kinokino fragte Bully zu seinem satirischen Ansatz und Elyas M’Barek sowie Jonas Nay, wie man am besten „komisch“ auf der Leinwand wirkt. Juan Moreno erzählt von seinen Recherchen und den Tücken, wenn man einen renommierten Kollegen der Fälschung beschuldigt.

      • Im Westen nichts Neues: Ein Klassiker neu aufgelegt und aktueller denn je

      Edward Berger wagt sich an Erich Maria Remarques Klassiker über die Katastrophe des ersten Weltkriegs. Der Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ beeinflusste Generationen bis heute. Berger bereitet die erschütternden Erfahrungen des 17-jährigen Paul Bäumer während des Stellungskrieges an der französischen Westfront jetzt für Netflix auf und geht damit für Deutschland ins Oscar-Rennen um den besten nicht-englischsprachigen Film. kinokino erinnert an die Oscar gekrönte US-Erstverfilmung von 1930 und befragt Edward Berger, inwieweit der historische Film ihn inspirierte und zu der unerwarteten Brisanz des Stoffes.

      • Mutter: Anke Engelke spielt acht Mütter zwischen Glück und Ohnmacht

      Mütter sind glücklich, aber nicht nur. Sie sorgen sich, hegen Zweifel und fühlen sich oft überfordert. In Ihrem raffinierten Porträt lässt Carolin Schmitz acht Mütter buchstäblich zu Wort kommen. Sie alle werden gespielt von Anke Engelke, die die Original-Interviews von acht Frauen unterschiedlichen Alters lippensynchron performt. kinokino traf Anke Engelke, die sich mit den verschiedenen Perspektiven des Mutterseins durchaus auch als Mutter identifizieren kann.

      • kinokino-Shortcuts - Kurzkritiken zu den Neustarts im Kino: Tausend Zeilen // Im Westen nichts Neues // Mutter// Da kommt noch was // Rex Gildo – der letzte Tanz

      sowie in den HEIM-kinokino-Shortscuts zu Lightyear // Massive Talent // Der beste Film aller Zeiten // Eingeschlossene Gesellschaft // Blonde

      Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? "kinokino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor.Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.09.22
      00:15 - 00:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

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