• 25.05.2022
      21:55 Uhr
      Panorama 3 tagesschau24
       

      Themen:

      • Kein Schutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften
      • Haben deutsche Reeder Schiffe illegal abgewrackt?
      • Fördergelder für Radwege werfen Fragen auf

      Mittwoch, 25.05.22
      21:55 - 22:25 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      VPS 21:45

      Themen:

      • Kein Schutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften
      • Haben deutsche Reeder Schiffe illegal abgewrackt?
      • Fördergelder für Radwege werfen Fragen auf

       
      • Kein Schutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften

      Messerstechereien, übergriffige Mitbewohner und Sicherheitsleute bis hin zu sexuellem Missbrauch. So lauten immer wieder Vorwürfe gerade von allein reisenden Frauen aus Flüchtlingsunterkünften. Das Problem: Norddeutschlandweit gibt es keine verpflichtenden Gewaltschutzkonzepte. Nur auf Landesebene gibt es in Niedersachsen und Bremen solche Konzepte - und die aber auch nur für die vom Land betriebenen Erstaufnahmeeinrichtungen. Die vielen Flüchtlingsunterkünfte, die von den Kommunen betrieben werden, haben oft keine solche Konzepte. Hinzu kommt: Übergriffe werden kaum erfasst, denn viele Fälle werden gar nicht erst gemeldet - aus Angst. Doch mehrere geflüchtete Frauen, die in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Niedersachsen leben, erzählen uns wie schutzlos sie sich fühlen, wie sehr sie in Angst leben. Die Panorama 3-Recherche zeigt, dass die Politik es offenbar seit Jahren versäumt hat, Gewalt in Flüchtlingsunterkünften ernstzunehmen.

      • Haben deutsche Reeder Schiffe illegal abgewrackt?

      Erstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stile gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. Nach Informationen von NDR und SZ wird auch gegen die Präsidentin des Reederverbands ermittelt.

      • Fördergelder für Radwege werfen Fragen auf

      In Niedersachsen soll sich beim Radwegebau viel bewegen: In den kommenden Jahren investiert der Bund hier rund 65 Millionen Euro in Infrastruktur mit dem Ziel, Pendler zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad zu bewegen. Niedersächsische Kommunen konnten sich so beim Förderprogramm "Stadt und Land" um eine Finanzierung von Radwegeprojekten bewerben. Erfolgreich war hier auch die Gemeinde Reppenstedt, gut vier Millionen Euro gehen dorthin. Vor Ort werden nun jedoch kritische Stimmen laut. Ein Vorwurf: Es sollen offenbar unbedeutende Straßen und Wege mit viel zu umfangreichen Radwegen ausgestattet werden. Ein Panorama 3-Team ist dem nachgegangen.

      • Kein Schutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften

      Messerstechereien, übergriffige Mitbewohner und Sicherheitsleute bis hin zu sexuellem Missbrauch. So lauten immer wieder Vorwürfe gerade von allein reisenden Frauen aus Flüchtlingsunterkünften. Das Problem: Norddeutschlandweit gibt es keine verpflichtenden Gewaltschutzkonzepte. Nur auf Landesebene gibt es in Niedersachsen und Bremen solche Konzepte - und die aber auch nur für die vom Land betriebenen Erstaufnahmeeinrichtungen. Die vielen Flüchtlingsunterkünfte, die von den Kommunen betrieben werden, haben oft keine solche Konzepte. Hinzu kommt: Übergriffe werden kaum erfasst, denn viele Fälle werden gar nicht erst gemeldet - aus Angst. Doch mehrere geflüchtete Frauen, die in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Niedersachsen leben, erzählen uns wie schutzlos sie sich fühlen, wie sehr sie in Angst leben. Die Panorama 3-Recherche zeigt, dass die Politik es offenbar seit Jahren versäumt hat, Gewalt in Flüchtlingsunterkünften ernstzunehmen.

      • Haben deutsche Reeder Schiffe illegal abgewrackt?

      Erstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stile gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. Nach Informationen von NDR und SZ wird auch gegen die Präsidentin des Reederverbands ermittelt.

      • Fördergelder für Radwege werfen Fragen auf

      In Niedersachsen soll sich beim Radwegebau viel bewegen: In den kommenden Jahren investiert der Bund hier rund 65 Millionen Euro in Infrastruktur mit dem Ziel, Pendler zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad zu bewegen. Niedersächsische Kommunen konnten sich so beim Förderprogramm "Stadt und Land" um eine Finanzierung von Radwegeprojekten bewerben. Erfolgreich war hier auch die Gemeinde Reppenstedt, gut vier Millionen Euro gehen dorthin. Vor Ort werden nun jedoch kritische Stimmen laut. Ein Vorwurf: Es sollen offenbar unbedeutende Straßen und Wege mit viel zu umfangreichen Radwegen ausgestattet werden. Ein Panorama 3-Team ist dem nachgegangen.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Mittwoch, 25.05.22
      21:55 - 22:25 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      VPS 21:45

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 14.08.2022